Schulkalender

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HvK gedenkt der Opfer des Holocausts

Am 27. Januar vor 81 Jahren befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz. Dies war ein entscheidender Schritt gegen den Nationalsozialismus.
Was man dort vorfand waren nicht nur die Überlebenden, unter denen sich auch Kinder befanden, sondern auch wichtiges Beweismaterial, welches bei den Nürnberger Prozessen eine große Rolle spielte. Allein in Auschwitz wurden zwischen 1940 und 1945 über eine Millionen Menschen ermordet.
Seit 1996 ist der 27.01. auch in Deutschland als „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“, ein gesetzlich verankerter Gedenktag. Daher machte sich an diesem Tag eine kleine Delegation von Schülerinnen und Schülern der Q3 auf den Weg, um zwei Stolpersteine zu pflegen. Besonders im Fokus stand dabei der Stolperstein von Hermann Kaufmann, der 1943 nach Auschwitz deportiert und dort umgebracht wurde.
Auch wir als Schule gedenken der Opfer des Nationalsozialismus und machen es uns zur Aufgabe, dass so etwas nie wieder geschieht.

(Ls, 27.01.2026)

Frohe Weihnachten!

Wir wünschen der ganzen Schulgemeinde, allen Freundinnen und Förderinnen unserer Schule ein frohes Weihnachtsfest, eine erholsame Ferienzeit und alles Gute für 2026. Der Unterricht beginnt wieder am 12. Januar 2026.

(dö, 19.12.2025)

Courage-AG bei Stolpersteinverlegung

Die Courage AG durfte heute bei der Verlegung neuer Stolpersteine in Frankfurt dabei sein und gemeinsam an die Opfer des Nationalsozialismus gedenken. Es wurden fünf Stolpersteine für Josef, Esther Erna, sowie für Herrman, Helene und Leo Sonnenblick verlegt. Herrman und Leo schafften es, in die USA zu fliehen. Esther Erna, Josef und Helene wurden in Auschwitz ermordet.
Die Zeremonie ehrte die Familie, legte aber auch einen besonderen Fokus auf die Verantwortung, die wir alle tragen, dass solch etwas nie wieder passiert.
Gerade in heutigen Zeiten gilt daher die Aufforderung an Alle: Wehret den Anfängen und lasst uns die Opfer und ihre Geschichten nicht vergessen!

(Anna Gunselmann, G10A, 05.12.2025)

Lateinexkursion nach "Pompeji"

Es ist selten, dass man zu römischer Literatur eine Ausstellung geboten bekommt. Doch in diesem Herbst gab es eine glückliche Fügung: Der Kurs E1 Latein mit Frau Dejon hat sich für die Lektüre der Pliniusbriefe zum Vesuvausbruch im Jahr 79 n. Chr. entschieden und konnte dafür die immersive Pompeji-Experience in Frankfurt besuchen.
So konnte der Lateinkurs in der Raumfabrik in Frankfurt Heddernheim in einem virtuellen Pompeji erfahren, wie der Vesuv ausbrach und die Gegend am Golf von Neapel unter sich begrub. Und mit VR-Brillen konnten die Lernenden in der Gladiatorenarena sitzen und durch eine pompejanische Villa laufen, als ob sie aus Stein gebaut sei. So wurde hoffentlich das, was aus dem Lateinischen übersetzt wird, besonders anschaulich und die darauffolgende Klausur ein Erfolg.

(Dj, 05.12.2025)